Zitate und Gedichte als Anregung für Ihren Eindruck

Suchen Sie nach einem Zitat oder Gedicht für Ihren Eindruck? Eine kleine Auswahl von Anregungen haben wir hier für Sie zusammengestellt, unterteilt in Glückwünsche zum Geburtstag und weihnachtliche Gedichte und Zitate.

Glückwünsche zum Geburtstag

Ein Herz, das liebt, bleibt ewig jung.
Ich wünsche Dir viel Lieb und Glück im neuen Lebensjahr!

Griechisches Sprichwort

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Das Glück hängt von den guten Gedanken ab, die man hat.

Marc Aurel

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Gedanken machen dich groß - Gefühle reich.

Markus Fabius Quintillian

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Wem die Sonne scheint,der fragt nicht nach den Sternen.

Sprichwort

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Glück ist eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.

Ernest Hemingway

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Besser ein kleines Geschenk als ein großes Versprechen.

Finnisches Sprichwort

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Der Mensch ist nicht zum Vergnügen geboren, sondern zur Freude.

Paul Claudel

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Eine Freude vertreibt hundert Sorgen.

Japanisches Sprichwort

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Glücklich ist, wer sich bei Sonnenuntergang auf die Sterne freut.

Ludwig Adalbert Balling

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Des Menschen Wille, das ist sein Glück.

Friedrich Schiller

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Glücklich sein heißt ohne Schrecken seiner selbst innewerden können.

Walter Benjamin

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Kummer, sei lahm! Sorge, sei blind! Es lebe das Geburtstagskind!

Theodor Fontane

*

Das Leben wird nach Jahren gezählt und nach Taten gemessen.

Unbekannter Autor

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Der Takt ist der Verstand des Herzens. Alt sein können hält jung, jung sein wollen, macht alt.

Unbekannter Autor

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Jahre vergehen und sind auf immer vergangen, aber ein schöner Tag leuchtet ein Leben hindurch.

Unbekannter Autor

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Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren zählt.

Adlai E. Stevenson

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Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis und jeder Augenblick ist ein Geschenk.

Ina Deter

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Wende dein Gesicht der Sonne zu, und du lässt die Schatten hinter dir.

Afrikanisches Sprichwort

*

Wer seiner Jugend nachläuft, läuft dem Alter in die Arme.

Willy Millowitsch

*

Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden.

Mark Twain

Weihnachtliche Gedichte & Zitate

An Dezembertagen kann es sein
dass es abends freundlich klopft
dass Besuch kommt unverhofft
dass dir jemand Himmelstorte backt
und die dicksten Nüsse knackt
dass er dir ein Lied mitbringt
und von seinen Träumen singt

Anne Steinwart

*

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,

und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke

*

Bald ist Weihnacht, wie freu' ich mich drauf,
da putzt uns die Mutter ein Bäumlein schön auf;
es glänzen die äpfel, es funkeln die Stern',
wie hab'n wir doch alle das Weihnachtsfest gern.

Volksreim

*

Am guten Alten
in Treue halten;
am kräftigen Neuen
sich stärken und freuen,
wird niemand gereuen.

Emanuel Geibel

*

Friede zieht im Herzen ein
bei der Kerzen mildem Schein,
Glück bringt und Geborgenheit
uns die schöne Weihnachtszeit.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Unbekannter Autor

*

Schenke gross oder klein,
Aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten
Die Gaben wiegen,
Sei dein Gewissen rein.
Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei
Was in dir wohnt
An Meinung, Geschmack und Humor,
So dass die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
Dass dein Geschenk
Du selber bist.

Joachim Ringelnatz

*

Das Glück besteht nicht darin, daß du tun kannst, was du willst,
sondern darin, daß du immer willst, was du tust.

Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi

*

Ein neues Jahr nimmt seinen Lauf.
Die junge Sonne steigt herauf.

Bald schmilzt der Schnee, bald taut das Eis,
bald schwillt die Knospe schon im Reis.

Bald werden die Wiesen voll Blumen sein,
die äcker voll Korn, die Hügel voll Wein.

Und Gott, der immer mit uns war,
behüt' uns auch im neuen Jahr.

Volksgut

*

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit!

Rainer Maria Rilke

 

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